Der Meister ist eine Nummer zu groß

NBBL: ratiopharm akademie unterliegt Urspring 49:65 / JBBL-Team mit zwei wichtigen Spielen in drei Tagen



Den Grundstein für den Auswärtssieg legte Urspring in den ersten beiden Spielabschnitten, denn bis zur Halbzeitpause hatte sich der fünffache Deutsche Meister bereits eine komfortable 14:30-Führung erspielt. Dies lag vor allem an der Überlegenheit an den Brettern sowie der besseren Trefferquote. Denn wieder einmal gelang es Ulm nur selten, die guten Wurfmöglichkeiten in Punkte umzuwandeln (Trefferquote: 31,7 %). Im dritten Viertel konnte die ratiopharm akademie den Abstand noch etwas verkürzen, was vor allem an einer effektiven Defense lag, die Urspring im dritten Viertel bei nur neun Punkten hielt. Doch der Abstand war bereits zu groß, um das Blatt noch zu Ulms Gunsten zu wenden. „Die Anfangsphase war spielentscheidend. Wir hatten einige Schnelligkeitsvorteile, doch die daraus entstandenen Wurfmöglichkeiten konnten zu selten verwertet werden“, so Head Coach Chris Harris. Während Urspring weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze der NBBL Süd steht, liegt die ratiopharm akademie auf Platz 7. In den verbleibenden fünf Partien besteht aber weiterhin die Chance auf vierten Rang, der für die Playoffs berechtigt.

NBBL: Dorsch (15 Punkte), Ferner, J. (11), Schlüter (7), Kraushaar, Benke, Scheytt (je 4), Begu, Uch (je 2), Beyschlag, Ferner, L., Tesic, Omuvwie.

JBBL: Die Bayern kommen!

Die U16 der ratiopharm akademie erwartet ein Wochenende mit vollem Programm. Erst wird sie am Freitag (17.30 Uhr, ratiopharm akademie Trainingszentrum) das Nachholspiel gegen den TV Augsburg bestreiten, bevor am Sonntag das absolute Highlight der zweiten Saisonhälfte wartet. Um 11 Uhr ist der ungeschlagene FC Bayern München zu Gast in der Listhalle, um den Platz eins in der JBBL Südost auszuspielen. Die Ulmer sind derzeit auf Platz zwei der Tabelle mit einer Niederlage, die die Münchner ihnen im Hinspiel (91:66) zugefügt hatten. Mit einer guten Leistung seiner Mannschaft sowie den Zuschauern im Rücken glaubt Head Coach Zoltan Nagy aber an die Chance auf den Heimsieg.

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