Ulmer U11 wird Zweiter in der Hauptstadt

U12 ist Baden-Württembergischer Vizemeister / U11 scheitert nach souveräner Vorrunde erst im Finale an ALBA BERLIN 2

Die ratiopharm akademie durfte sich am Wochenende gleich über zwei Erfolge ihrer jüngsten Mannschaften freuen. Die Ulmer U11 sicherte sich dabei den zweiten Rang beim stark besetzten Berliner Mini Turnier. Herausragende Spieler und Topscorer waren Linus Stoll und Lucca Bretz. Bis zum Halbfinale sammelte das von Peter Köpple und Mate Fazekas gecoachte Team deutliche Siege gegen Empor Berlin (65:17) und den SC Erfurt (53:30), dominierte im Achtelfinale Berlin Süd (64:11) und zog durch den 39:26-Erfolg gegen den Friedenauer TSC in die Vorschlussrunde ein. Dort wartete mit ALBA BERLIN 1 ein anderes Kaliber auf die Ulmer, die allerdings „mit einer sehr leidenschaftlichen und aufmerksamen Defense“ nur 22 Berliner Punkte zuließen (29:22-Sieg) und somit den Finaleinzug perfekt machten. Im Endspiel um den Turniersieg erwartete die ratiopharm akademie dann die zweite teilnehmende ALBA-Mannschaft, der Ulm körperlich unterlegen war (41:54). „Trotzdem eine Riesen-Leistung der Jungs“, lobt Peter Köpple. „Sie zeigt, dass wir auch im Jahrgang 2004 deutschlandweit in der Spitze mitspielen können.“

U12 sichert sich Baden-Württembergische Vizemeisterschaft

Während sich der Jahrgang 2004 in Berlin den zweiten Rang erkämpfte, ging es für den älteren Jahrgang 2003 in Baden-Baden um die Baden-Württembergische U12-Meisterschaft. Und den Ulmern gelang am Samstag ein guter Start ins Turnier: Die BG Viernheim/Weinheim war beim 58:18 chancenlos gegen den Württembergischen Meister, für den es am Sonntagmorgen dann ins wichtigste Spiel ging: Gegen Ludwigsburg hatte Ulm beim Wiener Osterturnier verloren und sich wenig später bei den Württembergischen Meisterschaften mit einem Sieg gegen die Barockstädter revanchiert. Doch dieses Mal musste sich die ratiopharm akademie der BSG und dem damit frisch gebackenen Baden-Württembergischen Meister wiederum mit 39:57 geschlagen geben. „Leider haben wir den Start gegen Ludwigsburg verschlafen. Danach aber haben die Jungs leidenschaftlich gekämpft; auch wenn es nicht mehr zur Wende gereicht hat“, so Coach Rajiv Althaus. So ging es in der abschließenden Partie nur noch um die Absicherung des 2. Ranges, was Ulm mit dem 53:46-Erfolg gegen den Badischen Meister SSC Karlsruhe auch gelang.

Fotos: BBU

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