Die Welt der ratiopharm akademie

Jetzt neu im OrangeZone.Magazin #5: Die Vorstellung der großen Welt der Nachwuchsabteilung des Ulmer Basketballs in all ihren Facetten.

Der Ulmer Basketball-Nachwuchs ist in der Spitze Deutschlands angelangt. Das beweisen nicht nur die sportlichen Erfolge, welche die ratiopharm akademie in dieser Saison erreicht hat (siehe Übersicht) und die Auszeichnung der Beko BBL als „sehr guter Nachwuchsstandort“. Sondern das zeigt auch die konsequente Herangehensweise im Breitensportbereich, die pro Jahr viele Tausende Kinder in der ganzen Region in Berührung mit dem orangen Leder bringt. Ob bei den vier Camps pro Jahr, bei der ratiopharm akademie minioffensive oder in den Grundschul-AGs. Die Welt der ratiopharm akademie – sie entwickelt sich ständig weiter.

Von 60 Mitgliedern im Gründungsjahr 2006 auf zwischenzeitlich 250 in 2011 bis zu aktuell über 400 Mädchen und Jungen, die sich auf fast 30 Teams verteilen. „Wir haben in den letzten Jahren riesige Schritte nach vorne gemacht – im Leistungsbereich, aber besonders in der Breite. Die Erfolge sind der Verdienst unzähliger unermüdlicher Mitstreiter“, weiß Artur Kolodziejski die große Unterstützung zu schätzen. Der Sportliche Leiter der ratiopharm akademie kann sich verlassen – auf Spieler, Trainer, Eltern und auf alle weiteren helfenden Hände, die dafür sorgen, dass die Welt der ratiopharm akademie sich immer weiterdreht.

Die Vorstellung von 8 verschiedenen Charakteren der akademie ist im OrangeZone.Magazin zu lesen.

 

Facts:
408 Mädchen und Jungen
26 Mannschaften
11 Auswahlspieler

Schulprogramm:
120 Schulen
750 minioffensive-Einheiten
24 Grundschul-AGs
18.500 erreichte Kinder bei der minioffensive
300 Kinder beim GrundschulCup

Sportliche Erfolge 2015:
NBBL- und JBBL-Team gehören zu den besten acht Mannschaften Deutschlands
U16 gewinnt das größte Jugendturnier Europas in Wien und wird Baden-Württembergischer Meister
U14 wird zum zweiten Mal in Folge Deutscher Vizemeister
U13 wird Württembergischer Meister
U11 sichert sich den zweiten Platz bei den „inoffiziellen deutschen Meisterschaften“ in Göttingen

Foto: Ulli Schlieper

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