Spitze im „Ländle“

Die U18 und U14 der ratiopharm akademie feiern jeweils die baden-württembergische Meisterschaft und qualifizieren sich damit beide für die Südwestdeutschen Titelkämpfe!

U18: Zu siebt den Landestitel geholt

Den ersten Titel des Wochenendes machte die Ulmer U18 am Sonntag klar: Bei der baden-württembergischen Endrunde in der Listhalle sicherte sich die ratiopharm akademie mit zwei Siegen in einem Mini-Turnier gegen Freiburg und Viernheim/Weinheim die Landesmeisterschaft. Dabei konnte das Ulmer Team nicht in Standardbesetzung auflaufen: Statt des U16-Teams von Zoltan Nagy, das zeitgleich das 2. JBBL-Achtelfinale gegen Chemnitz bestritt, ging der „junge Kern“ des Ulmer Landesliga-Teams an den Start. Zu siebt fegten die Jungs des Jahrgangs 1999 am Vormittag zunächst Freiburg mit 75:57 vom Parkett. Anschließend kam es zum Duell mit Viernheim/Weinheim; trotz der körperlichen Überlegenheit der Rheinstädter sorgte das Team von Sebastian Ludwig bereits zur Halbzeit (38:21) für klare Verhältnisse und gewann letztlich souverän mit 69:54. „Die Mannschaft hat trotz der dünnen Personaldecke großen Sport geboten und sich dafür selbst mit dem Titel belohnt“, beglückwünschte Artur Kolodziejski, der Sportliche Leiter der ratiopharm akademie, das Team. Die Ulmer U18 ist damit für die Südwestdeutsche Meisterschaften am 30. April und 1. Mai qualifiziert.

Für Nico Bretzel und Co. ist es unterdessen der zweite Titel binnen einer Woche. Bereits am vorigen Wochenende hatte das akademie-Team vorzeitig die Meisterschaft in der Landesliga und damit den Aufstieg in die Oberliga gefeiert. Am Samstag endete die furiose Saison der Ulmer mit einem 103:49-Kantersieg über Göppingen.  

U14: ratiopharm akademie vs. USC Freiburg 107:55 (32:13/27:18/25:16/23:8)

Die Ulmer U14, die bereits vor dem Wochenende als Baden-Württembergischer Meister feststand, hat die Playoffs ungeschlagen beendet. Auch die letzte Endrunden-Partie gegen den USC Freiburg dominierte die Truppe von Coach Jochen Lotz, die während des Spiels ausnahmsweise von Bundesliga-Teambetreuer Andi Klee umsorgt wurde, von der ersten bis zur letzten Spielminute (107:55), sodass der nahtlose Übergang zur Ulmer Meisterfeier in der Mannschaftskabine folgen konnte. Gleich sieben Spieler punkteten zweistellig, was die mannschaftsdienliche Ulmer Spielweise unterstrich. „Wir haben die kurze Schwächephase im Januar gut überstanden, insgesamt eine sehr gute Runde gespielt und sind verdient Meister geworden“, blickt Jochen Lotz auf die bisherige Saison zurück, in der einzig zwei Vorrunden-Spiele verloren gingen. Nun gilt es für die U14, die zuletzt zweimal in Folge Deutscher Vizemeister wurde, sich in den kommenden drei Wochen auf die nächste große Etappe vorzubereiten: Die Südwestdeutschen Meisterschaften.

Es spielten: Konrad Stark (19 Punkte), Thomas Gaus (19), Jakob Rosenbohm (15), Oscar Hurler (13, 3 Dreier), Axel Dobias (12), Felix Krimmer (11), David Schefer (11), Felix Miller (5), Marcel Czaputa (2), Simon Sauter.

Fotos: Cedric Walter.

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