Killerinstinkt fehlt

BBU ’01 muss in der Regionalliga eine schmerzhafte 71:94-Niederlage gegen die SG Heidelberg/Kirchheim hinnehmen.

Während das Ulmer NBBL-Team am Sonntag im zweiten Achtelfinal-Spiel in Bamberg unterlag, misslang am Tag zuvor auch die Generalprobe für das Playoff-Spiel der Ulmer U19: Ulm verlor gegen die SG Heidelberg/Kirchheim deutlich mit 71:94 (36:46) und musste damit die vierte Niederlage aus den letzten fünf Spielen hinnehmen. „Offensiv waren wir nur zwei Viertel lang auf Augenhöhe und defensiv war das unsere schlechteste Saisonleistung“, bilanzierte Coach Sebastian Ludwig. Nach einem ausgeglichenen Start (23:23) fingen sich die Gastgeber gegen die nur zu sechst angereisten Neckarstädter im zweiten und dritten Viertel einen erheblichen Rückstand ein (49:72), der im Schlussviertel nicht mehr wettzumachen war. „Wenn der offensive Motor mal nicht in Schwung kommt, dann muss man es eben über die Verteidigung richten. Aber das ist uns heute nicht gelungen. Uns hat der Killerinstinkt, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu wollen, gefehlt“, so Sebastian Ludwig, der einzig mit der Rebounding-Ausbeute (44:31) und den 21 Assists seiner Mannschaft zufrieden sein konnte. Vier Heidelberger Akteure waren für 83 der 94 Gäste-Punkte zuständig, während Tim Köpple mit 18 Punkten auf Ulmer Seite bester Punktesammler war.

Regionalliga Herren: BBU ’01 vs. SG Heidelberg / Kirchheim 71:94 (23:23/13:23/13:26/22:22)

Für BBU ’01 spielten: Tim Köpple (18 Punkte), Nico Bretzel (13), Mate Fazekas (12), Moritz Krimmer (8), Timo Lanmüller (6), Dejan Puhali (5), Christoph Philipps (4), Alex El Banna (3), Epi Lawson (2), Eddy Reisig, Tim Semle, Bjarne van Schwartzenberg.

Foto: BBU '01

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